Aktuelles -

Auch nachts hellwach:

In jedem Menschen steckt zumindest ein kleines bisschen FDP!

"Was ist denn da in der Siegener Oberstadt zu ausgesprochen später Stunde noch los in der Kreisgeschäftsstelle der Freien Demokraten ", so die fragenden Blicke der vorbeischlendernden Passanten. Seminarleiterin Vera Ansén, Kulturwissenschaftlerin, Consultant for Conceptual Design, Autorin, spezialisiert auf individuelle Potential-Beratung und Mäeutik, kam vom Rhein an die Sieg und referierte am Wochenende zwei Tage zum Thema: "Öffentlichkeitsarbeit nicht den anderen überlassen".



"Öffentlichkeitsarbeit nicht den anderen überlassen" ist ein Arbeitsslogan den wir hier, speziell im Kreisverband Siegen-Wittgenstein, ernst genommen wissen möchten. Denn egal in welchem Medium: Die Deutungshoheit über die eigene Meinung und Person erfolgreich in die eigene Hand zu nehmen, ist ein Schlüssel für zufriedenstellendes Arbeiten. Nichts kränkt so sehr, wie falsch verstanden, ins schlechte Licht gesetzt worden zu sein, oder schlicht für eine Schlagzeile instrumentalisiert zu werden und nicht als der Mensch erkennbar zu sein, für den man im Allgemeinen wertgeschätzt wird.

Fazit: „In jedem Menschen steckt zumindest ein kleines bisschen FDP!“

Das glauben Sie nicht? Dann lernen Sie uns kennen! Gelegenheiten gibt’s genug. Die Termine der nächsten Stammtische sowie weiterer Veranstaltungen finden Sie immer aktuell auf unserer Webseite unter

http://www.fdp-siwi.de/termine.php >>>

Liebe Frau Ansén, an dieser Stelle nochmal ganz herzlichen Dank für ein tolles Seminar! Die Rückmeldung der Teilnehmer war ja mal wieder eindeutig. Insofern von unserer Seite sehr gern wieder! „To be continued…“

Kommunalabgabengesetz (KAG) für das Land Nordrhein-Westfalen:

Das Thema KAG ist für uns noch nicht vom Tisch!

Christa Guardia (l.), Initiatorin der Petition an den Landtag, übergibt Angela Freimuth (r.) einen Brief von Senioren indem sie ihre Situation und Existenzängste schildern. Mitte: Heinz-Georg Grebe Initiator der Gesprächsrunde.<br />
Christa Guardia (l.), Initiatorin der Petition an den Landtag, übergibt Angela Freimuth (r.) einen Brief von Senioren indem sie ihre Situation und Existenzängste schildern. Mitte: Heinz-Georg Grebe Initiator der Gesprächsrunde.


Unsere Landtagsabgeordnete Angela Freimuth, die zugleich Vizepräsidentin des Landtags ist, stellte sich kürzlich den Fragen der Erndtebrücker Bürger und Politik. "Wir wollen offen und parteiübergreifend diskutieren. Wir verstecken uns nicht im Hinterzimmer", so Heinz-Georg Grebe, Fraktionsvorsitzender der FDP in Erndtebrück. "Das KAG ist nicht mehr zeitgemäß und NRW muss es hinbekommen, eine moderne neue Regelung zu Formen", machte Guido Schneider, Vorsitzender der Freien Demokraten deutlich. Und auch die FDP in Siegen-Wittgenstein bleibt am Thema dran. Der Landesfachausschuss befasst sich im Februar mit dem Kommunalabgabengesetz (KAG) für das Land Nordrhein-Westfalen und wir sind mit dabei!

Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde Erndtebrück<br />
Eintrag ins goldene Buch der Gemeinde Erndtebrück

Großes Medieninteresse<br />
Großes Medieninteresse



Den ursprünglichen Antrag zur Abschaffung der KAG-Beiträge hatten der Vorsitzende der Erndtebrücker Freien Demokraten, Guido Schneider, gemeinsam mit Geschäftsführer Carsten Weiand zum Kreisparteitag der FDP in Siegen gestellt. Einige Wochen später stellte sich der FDP Bezirksverband Westfalen-West geschlossen hinter den Antrag, die KAG Beiträge in die Geschichtsbücher zu verbannen. Weiter ging es Mitte April beim Landesparteitag in Siegen, der den Antrag an den zuständigen Landesfachausschuss verwies…

Das Medieninteresse war groß, denn Siegener Zeitung, Westfalenpost und Radio Siegen nahmen sich ausgesprochen viel Zeit, begleiteten die Gesprächsrunde durchgängig und berichteten am vergangen Samstag, den 19. Januar 2019 sehr ausführlich.

Hier geht’s bspw. zum Bericht der Westfalenpost
„Vizepräsidentin Freimuth trifft Bündnis für Veränderung“ >>>

Neujahrsempfang der FDP NRW im Maritim Hotel in Düsseldorf:

2019 ist ein Schicksalsjahr für Europa

Toll, dass wieder einmal eine derart große Delegation aus Siegen-Wittgenstein den Weg von Sieg und Eder an den Rhein auf sich nahm.<br />
Toll, dass wieder einmal eine derart große Delegation aus Siegen-Wittgenstein den Weg von Sieg und Eder an den Rhein auf sich nahm.


Das Jahr 2019 wird mit der Europawahl eine Richtungsentscheidung und eine Haltungsfrage, bei der wir Freie Demokraten für ein starkes, besseres und vor allem liberales Europa streiten. Darum hatten die Liberalen in NRW, zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang im Maritim Hotel in Düsseldorf auch Beate Meinl-Reisinger, die Vorsitzende der NEOS in Österreich eingeladen. Die Österreicherin entbrannte ein wahres Feuerwerk und erntete aus gutem Grund langanhaltenden Beifall und Standing Ovations. Toll, dass wieder mal eine derart große Delegation aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein den Weg von Sieg & Eder an den Rhein auf sich nahm. Unser Fazit: Absolut gelungene Veranstaltung! Es hat sich wirklich gelohnt!

Christof Rasche, Vorsitzender FDP-Landtagsfraktion<br />
Christof Rasche, Vorsitzender FDP-Landtagsfraktion

Große Delegation aus Siegen-Wittgenstein<br />
Große Delegation aus Siegen-Wittgenstein


Johannes Vogel, Generalsekretär FDP NRW<br />
Johannes Vogel, Generalsekretär FDP NRW

Beate Meinl-Reisinger, Vorsitzende der NEOS Österreich <br />
Beate Meinl-Reisinger, Vorsitzende der NEOS Österreich



Mit Emmanuel Macron in den Wahlkampf ziehen - und nicht mit Victor Orban wie die Union!
Christof Rasche, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion NRW eröffnete den Jahresempfang und begrüßte mehr als 1100 Gäste. Johannes Vogel, Generalsekretär der Freien Demokraten in NRW wagte in der Folge einen kurzen Ausblick auf 2019 und moderierte gewohnt souverän durch das Programm. „2019 ist ein Schicksalsjahr für Europa. Wir Liberale sind stolz darauf, dass wir mit Emmanuel Macron in den Wahlkampf ziehen - und nicht mit Victor Orban wie die Union!“ Gastrednerin, Beate Meinl-Reisinger, die Vorsitzende der liberalen Neo-Partei, warnte eindringlich davor, Populisten durch Regierungsbeteiligungen überhaupt erst hoffähig zu machen und ihnen damit eine Plattform zu geben: „Die Antworten, die Populisten geben, lösen keine Probleme. Ich weiß, wovon ich rede, ich habe Orban vor der Tür!“, betonte Sie leidenschaftlich im Hinblick auf den ungarischen Regierungschef.

Talk-Runde<br />
Talk-Runde

Dr. Joachim Stamp, Vorsitzender FDP NRW<br />
Dr. Joachim Stamp, Vorsitzender FDP NRW


Dr. Joachim Stamp, Vorsitzender FDP NRW<br />
Dr. Joachim Stamp, Vorsitzender FDP NRW

Dr. Andreas Pinkwart und Hagen Tschoeltsch (v.l.)<br />
Dr. Andreas Pinkwart und Hagen Tschoeltsch (v.l.)



Viele Lob für das bisher Erreichte
Schluss- und Höhepunkt war die Ansprache von Dr. Joachim Stamp, dem Vorsitzender der FDP in NRW, der zugleich auch Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie stellvertretender Ministerpräsident ist. Natürlich musste er dabei auf das das bisher Erreichte eingehen und so gab es viel Lob. Beispielsweise für die Digitalisierungsoffensiven und die Entfesselungspakete für die Wirtschaft seitens des Wirtschaftsministers Andreas Pinkwart. Oder die mit der Rückkehr zu G 9 und dem Stopp des Schließens von Förderschulen erreichte Wende in der Schulpolitik durch Bildungsministerin Yvonne Gebauer. Dazu gehörte selbstverständlich auch der gerade erst veröffentlichte Pakt für eine Offensive in Sachen Kita-Förderung durch Familienminister Joachim Stamp. Und natürlich schaut Stamp auch mit Stolz auf eine FDP-Fraktion unter Führung von Christof Rasche, die mit 28 Landtagsabgeordneten so groß besetzte, wie nie zuvor.

FDP SiWI mit Angela Freimuth<br />
FDP SiWI mit Angela Freimuth

FDP SIWI mit Jean Pütz Wissenschaftsjournalist <br />
FDP SIWI mit Jean Pütz Wissenschaftsjournalist


Angela Freimuth (FDP) und Jens Kamieth (CDU):

Pakt für Kinder und Familien ist Meilenstein für Qualität der frühkindlichen Bildung

NRW schmiedet einen Pakt für Kinder und Familien. Die CDU/FDP Landesregierung hat die Pläne für eine verbesserte vorschulische Bildung vorgestellt. Familienminister Dr. Joachim Stamp (FDP) erläuterte heute den Pakt für Kinder und Familie mit einer auskömmlichen Finanzierung der Kindertagesstätten, verbesserter Qualität der frühkindlichen Bildung und eine deutlichen Entlastung von Familien durch ein weiteres beitragsfreies Kindergartenjahr. „Das sind tolle Nachrichten für Familien und unsere Kitas“, so die südwestfälische FDP-Abgeordnete, Angela Freimuth, und ihr Siegener CDU Landtagskollege, Jens Kamieth, der als Familienpolitischer Sprecher der CDU die Verhandlungen eng begleiten konnte.

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Dauerhaft auskömmliche Finanzierung, Verbesserung der Qualität und deutlich mehr Flexibilität
Konkret sieht der Pakt für Kinder und Familien ab dem KitaJahr 2020/21 zusätzliche Investitionen von 1,3 Milliarden Euro pro Jahr vor. „Mit diesem Kraftakt sichern wir dauerhaft die auskömmliche Finanzierung der Kindertagesstätten. Es werden massive Investitionen in mehr Qualität und Personal getätigt. Darüber hinaus gelingt es, ein weiteres Kita-Jahr für die Eltern beitragsfrei zu stellen“, erläutert Jens Kamieth. Das Land trägt dabei den größten Teil der Ausgaben, weitere Mittel stammen von Bund und Kommunen. Teil des Pakets ist auch eine Platzausbaugarantie für Kommunen. „Das Land wird jeden benötigten und von Kommunen beantragten Platz mit Landesmitteln fördern. Das schafft Planungssicherheit für die Träger und Kommunen“, sagt Angela Freimuth, die auch Vizepräsidentin des Parlaments ist.

„Wir in der NRW-Koalition haben uns vorgenommen, die Chancen aller Menschen in Nordrhein-Westfalen zu verbessern. Dazu leistet der Pakt für Kinder und Familien einen Beitrag“, sind sich Kamieth und Freimuth einig. „Land und Kommunen übernehmen große Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder.“ „Wünschenswert wäre es auch, wenn der Bund sich für die bessere Planbarkeit der Kommunen und Kita-Träger einen Ruck geben könnte, und die Mittel aus dem sogenannten Gute-Kita-Gesetz entfristen würde“, ergänzt Freimuth.

Landtagsbesuch der Ganztagshauptschule Achenbach:

Angela Freimuth begrüßte Multi-Kulti-Schülerschaft aus 13 Nationen

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Angela Freimuth (FDP), die zugleich Vizepräsidentin des NRW Landtags ist, besuchte kürzlich eine Besuchergruppe der Ganztagshauptschule Achenbach (GTHSA) aus Siegen den NRW-Landtag in Düsseldorf.

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Warum sollen wir an dieser Stelle selbst viele Worte machen? Lesen Sie einfach den Artikel der GTHSA:

>>> Für Mittwoch, den 28.11.2018, hatte Angela Freimuth (FDP), die Vizepräsidentin des NRW-Landtages, die Ganztagshauptschule Achenbach, zu einem Besuch nach Düsseldorf in den Landtag eingeladen, damit sich die Schüler der Hauptschule selbst ein Bild über die Entstehung von politischen Entscheidungen machen können. Mit ca. 40 ausgesuchten Schülern der Klassen 7 bis 10 und vier Begleitpersonen startete die Gruppe in Begleitung von Peter Hanke, dem FDP-Vorsitzenden des Kreisverbandes Siegen-Wittgenstein, nach Düsseldorf.

Nach einer Einlasskontrolle wurden die Schüler in einen Vortragsraum geführt und erhielten einige Grundinformationen über den Landtag in Düsseldorf und eine Einweisung in die Verhaltensregeln der Abgeordneten und der Besucher im Plenarsaal. So dürfen die Abgeordneten ihre Meinung bei Reden einfach in den Plenarsaal rufen oder ihren Protest durch Buh-Rufe äußern, die Zuschauer jedoch müssen still sein. Wächter sorgen für die Einhaltung der Regeln. Die Schüler erfuhren bei ihrem Besuch, warum der Plenarsaal rund ist und wer wo sitzt. Zudem kennen sie jetzt den Terminkalender der Abgeordneten und wissen, warum Abgeordnete zu Karnevalssitzungen gehen sollten oder sogar müssen.

Herzlich willkommen im NRW Landtag in Düsseldorf<br />
Herzlich willkommen im NRW Landtag in Düsseldorf

Multi-Kulti-Schülerschaft aus 13 Nationen an einem Tisch<br />
Multi-Kulti-Schülerschaft aus 13 Nationen an einem Tisch



Unter der Leitung von Angela Freimuth, durfte die Gruppe anschließend eine Sitzung verfolgen. Die Themen waren Flüchtlingspolitik, Migration, Ausweisung, Polizeieinsatz und Finanzierung von Sicherheit. Die Redner nutzten ihre 10-minütige Redezeit und dabei ging es richtig zur Sache. Harte Wortgefechte! Für die Schüler waren diese Beiträge besonders deshalb interessant, weil unsere Schülergruppe für diesen Landtagsbesuch aus einer Multi-Kulti-Schülerschaft aus ca. 13 Nationen bestand. Die Schüler verfolgten ca. eine Stunde lang sehr ruhig und aufmerksam und z.T. betroffen die Beiträge der einzelnen Redner, bevor sie anschließend von Angela Freimuth in einem kleinen runden Plenarsaal empfangen wurden. Jetzt konnten die Schüler Fragen stellen zu der Sitzung, aber auch zu der Person Angela Freimuth. Nach kurzen Berührungsängsten löste sich die Spannung und die Schüler nutzten diese Chance. So erfuhren sie interessante Dinge aus dem Leben der Politikerin, z.B. dass sie nach dem Abitur eine Ausbildung zur Werkzeugmacherin absolviert hatte, bevor sie Jura studierte und Rechtsanwältin wurde und natürlich, wie sie zur Politik kam.

Chance nutzen um interessante Dinge zu erfahren...<br />
Chance nutzen um interessante Dinge zu erfahren...

... auch aus dem Leben der Politikerin Angela Freimuth<br />
... auch aus dem Leben der Politikerin Angela Freimuth



Die Ganztagshauptschule Achenbach bedankt sich noch einmal bei Frau Freimuth für die Einladung zu diesem hochinteressanten Tag, der allen Beteiligten die Politik ein Stück näher gebracht hat. <<<

Quelle: Gudrun Jakob – Ganztagshauptschule Achenbach

Freie Demokraten bei VanderlandeBeewen GmbH & Co. KG zu Gast:

Kontakt zu Unternehmen intensivieren

Kürzlich waren die Freien Demokraten zu einem Informationsbesuch bei der VanderlandeBeewen GmbH & Co. KG zu Gast. „Der Besuch bei fand im Rahmen der vor zwei Jahren begonnenen Reihe von Unternehmensbesuchen statt“, erklärt der Stadtverbandsvorsitzende Markus Nüchtern, „denn mein Ziel ist es, den Kontakt zu Unternehmen in Siegen zu intensivieren, damit wir als Politik erfahren können, wie wir die Rahmenbedingungen für die Heimischen Unternehmen und deren Mitarbeiter verbessern können“.

Kürzlich waren die Freien Demokraten zu einem Informationsbesuch bei der VanderlandeBeewen GmbH & Co. KG zu Gast.<br />
Kürzlich waren die Freien Demokraten zu einem Informationsbesuch bei der VanderlandeBeewen GmbH & Co. KG zu Gast.



„Für VanderlandeBeewen ist es der erste Besuch einer Besuchergruppe aus der Politik“, erklärt der Geschäftsführer des gastgebenden Unternehmens Jörg Schäfer, der sich zusammen mit dem Werksleiter Frank Schmidt viel Zeit nahm, um die Kommunalpolitiker und politisch Interessierten vor Ort über die hochwertige Produktpalette und das technische Know-how des Unternehmens in Sachen automatisierter Materialflusssysteme und der damit zusammenhängenden unterstützenden Dienstleistungen zu informieren. Vanderlande ist Marktführer für Systeme zum Gepäck-Handling in Flughäfen sowie Sortierzentren für Express-Paketdienste und gehört zu den fünf größten Anbietern im Bereich der Automatisierung von Distributionszentren.

Fachkräftemangel und unzureichende ÖPNV Anbindung

,,Besonders wichtig ist uns Freidemokraten bei den Unternehmensbesuchen herauszufinden, welche Bedürfnisse die Unternehmen haben und welche Rahmenbedingungen die Politik zu erfüllen hat, um Arbeitsplätze in der Region zu sichern und neue anzusiedeln“, verdeutlicht Nüchtern. Probleme bereitet dem Unternehmen der gegenwärtige Mangel an Arbeitskräften und besonders an qualifizierten Fachkräften. „Aufgrund unserer guten Marktposition befinden wir uns zur Zeit in einer starken Wachstumsphase“, sagt Schäfer. „Es wird zunehmend schwerer, den Bedarf an Arbeitskräften aus der Region abzudecken. Besonders der Mangel an Facharbeitern macht sich bemerkbar,“ so der Geschäftsführer.



Ein weiteres Problem für einige Mitarbeiter des Unternehmens ist die zur Zeit schlechte bzw. nicht vorhandene Anbindung des Gewerbegebietes an den ÖPNV. Das führt dazu, dass das Unternehmen einen eigenen Shuttleservice zwischen Siegener Bahnhof und seiner Fertigungsstätte im Leimbachtal unterhält. Die Freien Demokraten wollen sich des Problems annehmen und haben sich als Hausaufgabe mitgenommen in den entsprechenden Gremien Lösungen zu erarbeiten. ,,Darüber hinaus werden wir auch bei den anderen Unternehmen im Leimbachtal nachfragen, ob es bei diesen bezüglich des mangelnden ÖPNV ähnliche Probleme gibt“, verspricht Nüchtern.

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Unser Mann im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL):

Guido Schneider wirkt künftig bei der FDP-FW-Fraktion im LWL mit

Guido Schneider aus Erndtebrück wirkt künftig auch beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) politisch mit. Der 38-jährige freie Journalist ist FDP-Ortsverbandsvorsitzender in seiner Heimatgemeinde und wurde am 11. Oktober 2018 auf Vorschlag der FDP-FW-Fraktion im LWL von der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe einstimmig zum stellvertretenden Mitglied des Umwelt- und Bauausschusses gewählt. Außerdem engagiert sich Guido Schneider als Mitglied im FDP-FW-Fraktionsarbeitskreis Bauen und Umwelt, wo er stellvertretender Vorsitzender ist, sowie im FDP-FW-Fraktionsarbeitskreis Kultur. „Das ist für mich ein Sprung ins kalte Wasser, ich weiß aber, dass sich die Arbeit lohnt“, sagt Schneider nach seinen ersten Erfahrungen innerhalb der Fraktion.

Der Fraktionsvorsitzende Arne Hermann Stopsack (Hemer) begrüßt in Münster den neuen sachkundigen Bürger Guido Schneider (Erndtebrück) im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).<br />
Der Fraktionsvorsitzende Arne Hermann Stopsack (Hemer) begrüßt in Münster den neuen sachkundigen Bürger Guido Schneider (Erndtebrück) im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL).



LWL leistet Enormes, Arbeit vor Ort bekannter machen
Im Rahmen der diesjährigen Wintertagung der FDP-FW-Fraktion im LWL hieß Fraktionsvorsitzender Arne Hermann Stopsack (Hemer) den neuen sachkundigen Bürger Guido Schneider herzlich willkommen. „Es freut mich, dass nun wieder jemand aus Siegen-Wittgenstein in Münster die Interessen der Region wahrnimmt. Gerade bei den Themen Psychiatrie und Kultur wollen wir gemeinsame Projekte anstoßen“, so Stopsack. Guido Schneider freut sich, seine kommunalpolitische und berufliche Erfahrung in die politische Arbeit beim LWL einbringen zu können. „Der LWL leistet Enormes für die Menschen im Land. Ich möchte unsere Region im Landschaftsverband vertreten und gleichzeitig die Arbeit vor Ort bekannter machen. Im LWL gibt es viel, das bei uns vor Ort kaum wahrgenommen wird“, sagt Schneider.

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Freie Demokraten für akademische Freiheit

Liberale plädieren für Vertrauen in die Wissenschaftsfreiheit

Die Freien Demokraten in Siegen-Wittgenstein wundern sich. Einem von Prof. Dieter Schönecker geplanten Seminar „Denken und denken lassen. Zur Philosophie und Praxis der Meinungsfreiheit“ wurden seitens der Universität die dafür üblichen finanziellen Mittel gestrichen. Der als liberaler Kantianer anerkannte Philosoph Schönecker lud im Sinne einer Darstellung konträrer Positionen unter anderem auch den Sozialdemokraten Dr. Thilo Sarrazin und den AfD Bundestagsabgeordneten Dr. Marc Jongen zu diesbezüglichen Vorträgen ein und sieht sich damit dem Vorwurf ausgesetzt, mit Rechtspopulisten zu sympathisieren. In einem Gastbeitrag in der FAZ hatte Professor Schönecker in der vergangenen Woche klargestellt, dass er in der Tradition der Rechtsphilosophie Kants stehe und mit AfD oder anderen rechten und rechtsextremen Gruppen nichts zu schaffen habe. Seine Studierenden und auch er selbst würden sehr darauf achten, dass die Gastredner sich in ihren Vorträgen nicht zu anderem nutzten, als zur Debatte über die Grenzen der Meinungsfreiheit.

Guido Müller, Fraktionsvorsitzender und Peter Hanke, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein (v. l.)<br />
Guido Müller, Fraktionsvorsitzender und Peter Hanke, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein (v. l.)

Demokratie stärken wir nicht durch Unterbindung kontroverser Debatten

FDP-Kreisvorsitzender Peter Hanke bittet die Universität, ihren Standpunkt zu überdenken. „Wissenschaft verdient vertrauen. Natürlich wollen wir nicht, dass in unserer Universität Intoleranz, Hass und Ausgrenzung propagiert wird. Gleichwohl verlangt die Meinungsfreiheit eben auch, solche Inhalte argumentativ zu widerlegen, auch und gerade an einer Universität und in einem philosophischen Seminar.“, so Hanke. „Ich traue Professor Schönecker und insbesondere den Studierenden zu, dass Sie kritisch erkennen, wann Meinungsfreiheit zum Mißbrauch derselben instrumentalisiert werden soll“, ergänzt auch der Vorsitzende der FDP Kreistagsfraktion und Europakandidat Guido Müller, „Unsere Demokratie stärken wir nicht durch Unterbindung kontroverser Debatten.“

Lösung im Sinne der Wissenschaft

Auch die wissenschaftlichen Mitarbeiter, Doktoranden und Habilitanden des Lehrstuhls für Praktische Philosophie der Universität Siegen verwahren sich in einer Stellungnahme gegen die erhobenen Vorwürfe. Darin heißt es unter anderem: „Dass sich durch die Absagen des linken Spektrums ein verzerrtes Bild des Seminars ergibt, ist bedauerlich, ändert aber nichts an der Tatsache, dass sich Studierende nach wie vor mit heterogenen Positionen zum Thema Meinungsfreiheit auseinandersetzen können. Man kann die Einladung Sarrazins und Jongens kritisieren, aber man darf es nicht mit unlauteren Mitteln tun.“

Die Freien Demokraten plädieren für mehr Vertrauen in die Wissenschaftsfreiheit und empfehlen Hochschulleitung und Lehrstuhl, sich dringend an einen Tisch zu setzen und eine Lösung im Sinne der Wissenschaft zu finden. Sollte dazu ein Mediator bzw. eine Mediatorin gebraucht werden, unterbreiten die Liberalen hierzu gerne einen Vorschlag.

Landeswahlversammlung zur Europawahl 2019 in Bad Godesberg:

Guido Müller ist Spitzenkandidat des Bezirks Westfalen-West

Im Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union ihr Europäisches Parlament. Am heutigen Samstag, den 17. November 2018, trifft sich der FDP-Landesverband Nordrhein-Westfalen zur Landesvertreterversammlung in Bad Godesberg, um seine Delegierten für den Europaparteitag des FDP-Bundesverbands und seine Kandidatenvorschläge für die gemeinsame Bundesliste zur Europawahl zu wählen. Für den Bezirk Westfalen-West geht Guido Müller als Spitzenkandidat ins Rennen und wird von den Delegierten auf Platz 8 der Landesliste gewählt.

Guido Müller<br />
Guido Müller



Im Bezirksverband Westfalen-West der FDP in Nordrhein-Westfalen sind fünf Kreisverbände (des Ennepe-Ruhr Kreises, der kreisfreien Stadt Hagen, des Märkischen Kreises, des Kreises Olpe und des Kreises Siegen-Wittgenstein) verbunden, die sich in der Region für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger engagieren. Müller freut sich über den guten Platz, räumt aber ein, dass im Grunde nur die ersten drei Kandidaten der Listen eine reale Chance für die Bundesliste haben. "Aber darum geht es nicht. Ich bin als Koordinator für unseren Kreis angetreten. Mir ist es wichtig, dass mehr Menschen sich mit Europa auseinandersetzen. Eine Parteikarriere strebe ich nicht an – wohl aber möchte ich eine liberale Europapolitik in Brüssel und Straßburg." Die Freien Demokraten werden auf Europaebene übrigens auch Zusammenarbeiten mit Emmanuel Macron und der neu gegründeten Partei En Marche in Frankreich.

Für die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein sind die Delegierten Peter Hanke, Guido Müller und Andreas Weigel in Bad Godesberg<br />
Für die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein sind die Delegierten Peter Hanke, Guido Müller und Andreas Weigel in Bad Godesberg



Der Parteitag war kurzweilig und setzte Zeichen für einen pro-europäischen Kurs. Dr. Joachim Stamp, der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie die wahrscheinliche Spitzenkandidatin zur Europawahl, Nicola Beer (live zugeschaltet), sprachen zu den Delegierten. Mehr Informationen zur Landesvertreterversammlung der FDP NRW zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten oder zum Europa-Bundesparteitag finden Sie unter: https://www.fdp.nrw/europa