Aktuelles -

Landeswahlversammlung zur Europawahl 2019 in Bad Godesberg:

Guido Müller ist Spitzenkandidat des Bezirks Westfalen-West

Im Mai 2019 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union ihr Europäisches Parlament. Am heutigen Samstag, den 17. November 2018, trifft sich der FDP-Landesverband Nordrhein-Westfalen zur Landesvertreterversammlung in Bad Godesberg, um seine Delegierten für den Europaparteitag des FDP-Bundesverbands und seine Kandidatenvorschläge für die gemeinsame Bundesliste zur Europawahl zu wählen. Für den Bezirk Westfalen-West geht Guido Müller als Spitzenkandidat ins Rennen und wird von den Delegierten auf Platz 8 der Landesliste gewählt.

Guido Müller<br />
Guido Müller



Im Bezirksverband Westfalen-West der FDP in Nordrhein-Westfalen sind fünf Kreisverbände (des Ennepe-Ruhr Kreises, der kreisfreien Stadt Hagen, des Märkischen Kreises, des Kreises Olpe und des Kreises Siegen-Wittgenstein) verbunden, die sich in der Region für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger engagieren. Müller freut sich über den guten Platz, räumt aber ein, dass im Grunde nur die ersten drei Kandidaten der Listen eine reale Chance für die Bundesliste haben. "Aber darum geht es nicht. Ich bin als Koordinator für unseren Kreis angetreten. Mir ist es wichtig, dass mehr Menschen sich mit Europa auseinandersetzen. Eine Parteikarriere strebe ich nicht an – wohl aber möchte ich eine liberale Europapolitik in Brüssel und Straßburg." Die Freien Demokraten werden auf Europaebene übrigens auch Zusammenarbeiten mit Emmanuel Macron und der neu gegründeten Partei En Marche in Frankreich.

Für die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein sind die Delegierten Peter Hanke, Guido Müller und Andreas Weigel in Bad Godesberg<br />
Für die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein sind die Delegierten Peter Hanke, Guido Müller und Andreas Weigel in Bad Godesberg



Der Parteitag war kurzweilig und setzte Zeichen für einen pro-europäischen Kurs. Dr. Joachim Stamp, der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie die wahrscheinliche Spitzenkandidatin zur Europawahl, Nicola Beer (live zugeschaltet), sprachen zu den Delegierten. Mehr Informationen zur Landesvertreterversammlung der FDP NRW zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten oder zum Europa-Bundesparteitag finden Sie unter: https://www.fdp.nrw/europa

26. Haubergsknipp-Verleihung der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein:

Die neuen „Knipp-Träger“ heißen Daimagüler, Mankel und Völker

Der Ehrenpreis der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein, der "Siegerländer Haubergsknipp", wird jährlich an Menschen oder Initiativen vergeben, die sich besonders für das Gemeinwohl eingesetzt haben. Das können vorbildliche Initiativen aus den Bereichen Wissenschaft, Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft sein oder auch Einzelpersonen, die durch herausragendes Engagement einen besonderen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. In den letzten Wochen wurden aus einer Vielzahl von Vorschlägen, die diesjährigen Preisträger ausgewählt.

Preisträger, Laudatoren und Jury: Arne Hermann Stopsack, Peter Hanke, Wolfgang Völker, Andreas Weigel, Minsiter Dr. Joachim Stamp, Yvonne Mankel, Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr, Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler und Guido Müller (v.l.).<br />
Preisträger, Laudatoren und Jury: Arne Hermann Stopsack, Peter Hanke, Wolfgang Völker, Andreas Weigel, Minsiter Dr. Joachim Stamp, Yvonne Mankel, Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr, Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler und Guido Müller (v.l.).



Für die 26. Preisverleihung einigte sich die Jury übereinstimmend auf folgende Preisträger: Dr. Mehmet Gürcan Daimagüler (Bonn), Opferanwalt im NSU-Prozess mit Siegener Wurzeln für sein Engagement gegen Rassismus, Yvonne Mankel (Siegen), Gesicht des Modellprojektes KiTS – Kinder in Tagespflege Siegen – für die beispielhafte Initiative, und Wolfgang Völker, liberaler Kommunalpolitiker aus Bad Berleburg für seine vielfältige ehrenamtliche Arbeit. „Unsere freie und demokratische Gesellschaft partizipiert durch solch herausragendes Engagement, welches deutlich über das normale Maß hinausgeht und unsere Preisträger so auch überregional zu Vorbildern werden lies“ erklärte die Jury. Die Preisverleihung fand am Samstag, den 10. November um 18:00 Uhr im Haus des Gastes in Bad Laasphe statt. Ideengeber für den Ehrenpreis der Liberalen war der ehemalige Landtagsabgeordnete Hagen Tschoeltsch.



Stellvertretender Ministerpräsident hielt Laudatio für Daimagüler
„Für die Laudationes laden wir Persönlichkeiten ein, die die Preisträger/innen entweder viele Jahre begleiteten oder thematisch eine besondere Verbindung zum Preisträger haben“ verdeutlicht der Kreisvorsitzende Peter Hanke. Die Jury, bestehend aus dem Kreisvorsitzenden und seinen beiden Stellvertretern, Guido Müller und Andreas Weigel, gewann in diesem Jahr mit Dr. Joachim Stamp, dem stellvertretenden Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Minister für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, der jungen Bundestagsabgeordneten Katrin Helling-Plahr aus Hagen und dem neuen Vorsitzenden der FDP-Fraktion im Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Arne Hermann Stopsack, gleich drei äußerst spannende Laudatoren, die viel über die diesjährigen Preisträger berichten konnten.

Warum sollten wir hier viele Worte machen, lesen Sie auch was die PRESSE dazu schreibt:

SIEGENER ZEITUNG vom 12. November 2018:
"FDP-Haubergsknipp in Bad Laasphe vergeben – Starkes Engagement gewürdigt"

WESTFALENPOST vom 12. November 2018:
"Siegerländer Haubergsknipp in Bad Laasphe verliehen - Die Demokratie in Gefahr"


Lesen Sie mehr zu unseren Preisträgern 2018 auf der nächsten Seite ...
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Kranzniederlegung der Freien Demokraten am 11. November:

100 Jahre Ende erster Weltkrieg

Guido Müller, Fraktionsvorsitzender der FDP im Kreistag Siegen-Wittgenstein (l.) und der Kreisvorsitzende Peter Hanke (r.) legten an der Kreisehrenanlage in Gosenbach einen Kranz nieder.<br />
Guido Müller, Fraktionsvorsitzender der FDP im Kreistag Siegen-Wittgenstein (l.) und der Kreisvorsitzende Peter Hanke (r.) legten an der Kreisehrenanlage in Gosenbach einen Kranz nieder.


Von 1914 bis 1918 tobte der Erste Weltkrieg. Der erste Krieg der Menschheitsgeschichte, der auf allen Kontinenten zu Schmerz und Tod führte. Mehr als 60 Millionen Soldaten aus fünf Kontinenten zogen gegeneinander zu Felde. Im erbitterten Kampf um ein paar Meter Boden starben auf beiden Seiten hunderttausende Menschen. Die FDP Kreistagsfraktion erinnerte am Sonntag an den genau vor einhundert Jahren besiegelten Waffenstillstand. Mit einer Kranzniederlegung an der Kreisehrenanlage in Gosenbach gedachte die Fraktion, den Opfern des ersten Weltkrieges und erinnerte daran, dass es auch „die Opfer unserer heutigen Freiheit und des Friedens in Europa sind“, wie Fraktionsvorsitzender Guido Müller verdeutlicht. Den Ehrenkranz haben die Liberalen mit Mohn schmücken lassen. Die Blume erinnert in vielen europäischen Ländern an die Schlachtfelder in Flandern in der Umgebung der Siegener Partnerstadt Ypern und ist Symbol des jahrelangen Stellungskrieges geworden. Der Kranz wurde an dem ursprünglichen Ehrenmal niedergelegt, das sich heute im hinteren Bereich der Kreisehrenanlage befindet.

24. Lokalliberalen-Treff der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein:

In die fremde und spannende Welt unter Tage einfahren


Mit der 24.sten Veranstaltung aus der Reihe „Lokalliberalen-Treff“ können die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein mittlerweile auf sechs äußerst aktive Treff-Jahre zurückschauen. Der letzte quartalsweise Treff des Jahres führte die Liberalen kürzlich zur Bergwerksbesichtigung in den „Reinhold Forster Erbstolln“. Hans-Joachim Maas, von der "Gewerkschaft Eisenzecher Zug gUG", die sich dem Ziel verschrieben hat, das Bergwerk der Bevölkerung als Industriedenkmal in seiner Weitläufigkeit zu erhalten und weiter zu erschließen, entführte die gut 20köpfige Delegation in die fremde und äußerst spannende Welt unter Tage.

Stollenportal des Reinhold Forster Erbstollns<br />
Stollenportal des Reinhold Forster Erbstollns

Hans-Joachim Maas, von der Gewerkschaft Eisenzecher Zug gUG<br />
Hans-Joachim Maas, von der Gewerkschaft Eisenzecher Zug gUG


Für kommende Generationen erhalten
Das 1879 entstandene ornamentale Stollenportal des Reinhold Forster Erbstollns sowie das auf den ersten 350 Metern angelegte Besucherbergwerk erinnern heute noch sehr eindrucksvoll an den für Eiserfeld und das gesamte Siegerland einst so bedeutenden Industriezweig Bergbau. Der Eiserfelder Heimatverein hat dieses Wahrzeichen des früheren Eisenerzbergbaus für die kommenden Generationen erhalten, um ihnen von der harten Arbeit, vom bergmännischen Fleiß und Können unserer Vorfahren erzählen zu können.

Einblick in die Sprengkammer<br />
Einblick in die Sprengkammer

Mineraliensammlung im früheren untertägigen Pferdestall<br />
Mineraliensammlung im früheren untertägigen Pferdestall


Beeindruckendes Team, toller Tag
Das Besucherbergwerk bietet faszinierende Einblicke in eine spannende Untertagewelt. Man betritt ein mehr als 200 Jahre altes Stollensystem und alte Erzabbaue, lernt die Werkzeuge, die Abbau- und Fördermethoden der früheren Bergleute kennen, kann eine Mineraliensammlung im früheren untertägigen Pferdestall bewundern. „Auch hier zeigt sich wieder einmal von welch immenser Wichtigkeit das Ehrenamt ist“ betont der Kreisvorsitzende Peter Hanke, „denn ohne die vielen „Hobby-Bergleute“ bliebe uns das alles verborgen. Ganz herzlichen Dank an Hans-Joachim Maas und sein beeindruckendes Team für einen wirklich tollen Tag!“

Impressionen Lokalliberalen-Treff
Impressionen Lokalliberalen-Treff
Impressionen vom 24. Lokalliberalen-Treff
Dann möchten wir uns wieder einmal bei Robert Krämer aus Freudenberg
für die vielen exzellenten Bilder bedanken,
die er uns zur Verfügung gestellt hat,
denn manchmal sagen Bilder einfach mehr als viele Worte...
nebenan geht es zu seinen Impressionen vom 24. Lokalliberalen-Treff
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Europa-Stammtisch der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein:

Extremen und Unbeweglichen zeigen, dass wir an Europa glauben

Der monatliche politische Stammtisch der Liberalen ist mittlerweile eine öffentliche und gut besuchte Veranstaltung, an dem die Menschen der Region angeregt und kontrovers über Politik streiten können. Gerne werden dazu auch externe Referenten eingeladen, wie jetzt der Spitzenkandidat der niederrheinischen Freien Demokraten, Dr. Michael Terwiesche. „Ich freue mich sehr, dass Dr. Terwiesche unserer Einladung nach Siegen gefolgt ist“, so der Kreisvorsitzende Peter Hanke, der die Organisation der Stammtische selbst durchführt. „Der Termin war gut abgestimmt, um sich hier mit uns und unserem örtlichen Koordinator des Europawahlkampfes, Guido Müller, intensiv über Europa auszutauschen. Wir wollen in den kommenden Monaten das Interesse an Europa weiter wecken und dafür sorgen, dass für diese wichtige Wahl vor allem die Wahlbeteiligung deutlich höher ausfällt.“

Einige Stammtischteilnehmer zusammen mit Dr. Michael Terwiesche (4.v.l.), dem niederrheinischen Spitzenkandidaten der FDP zur Europawahl und dem örtlichen Koordinator des Europawahlkampfes, Guido Müller (5.v.l.).<br />
Einige Stammtischteilnehmer zusammen mit Dr. Michael Terwiesche (4.v.l.), dem niederrheinischen Spitzenkandidaten der FDP zur Europawahl und dem örtlichen Koordinator des Europawahlkampfes, Guido Müller (5.v.l.).


Terwiesche: Keine Verbote, sondern Innovationen
Michael Terwiesche, forderte in einem kurzen Impulsvortrag, dass bei der Europawahl der Mehrwert der Europäischen Union (EU) für die Bürgerinnen und Bürger herausgestellt wird. So sei die über 70 Jahre währende Friedensperiode in Europa im Wesentlichen auf den europäischen Zusammenschluss zurückzuführen. Außerdem wies Terwiesche darauf hin, dass ein Großteil der im Siegerland und in Wittgenstein hergestellten Waren ins EU-Ausland exportiert werde. Die EU sei also Ursache für Wohlstand und Arbeitsplätze. Ebenso biete die EU die Möglichkeit, sich im europäischen Ausland auszubilden, studieren und arbeiten zu können. Allerdings müssten die europäischen Institutionen demokratischer und bürgernäher werden. Terwiesche schlug daher vor, aus dem EU-Parlament ein Vollparlament mit Gesetzesinitiativrecht zu machen. Zudem sollten Wahlkreisabgeordnete direkte Ansprechpartner des Bürgers sein. Auch die Kommission müsse reformiert werden. Die Verkleinerung von 28 auf 15 Kommissare mit Zuständigkeiten, die die Kompetenzen der EU widerspiegeln, seien völlig ausreichend. Schließlich hat Terwiesche einen strategischen Masterplan 'Zukunft Europa' gefordert. Damit solle gezielt in digitale Infrastruktur, künstliche Intelligenz sowie Forschung und Entwicklung investiert werden. Im Bereich des grenzüberschreitenden Umweltschutzes setzte Terwiesche nicht auf Verbote, sondern technische Innovation.

Dr. Michael Terwiesche, niederrheinischer Spitzenkandidat zur Europawahl<br />
Dr. Michael Terwiesche, niederrheinischer Spitzenkandidat zur Europawahl



Müller: Europa keine Selbstverständlichkeit
Guido Müller, der Koordinator des Europawahlkampfes vor Ort, setzt für die Europawahl auf emotionale Themen: „Sich bewusstmachen, dass wir erstmals auf Dauer auf dem alten Kontinent in Frieden leben, das Kennenlernen und Miteinander verschiedener Nationen und Kulturen möglich ist und freie Grenzen spürbar sind, das alles ist doch nicht selbstverständlich und sollte uns so viel Wert sein, dass sich möglichst viele Menschen an der Europawahl beteiligen, um Extremen und Unbeweglichen aufzuzeigen, dass die Mehrheit in Deutschland an die Idee Europas glaubt.“ Den Ausstieg der Briten aus der Union akzeptiert Müller übrigens ohne Häme, folgt dieser doch einer demokratischen Entscheidung. Europa muss sich um seine Mitgliedstaaten bemühen und sollte die Europäische Idee nicht zu technokratisch und verwaltungslastig umsetzen, ist der Siegener Liberale überzeugt.

In Neunkirchen äußerst selten vergebene Auszeichnung entgegen genommen:

Fritz Fünfsinn erhält VLK-Ehrennadel in Gold

Die Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker in NRW (VLK) ehrte Fritz Fünfsinn aus Neunkirchen kürzlich für sein langjähriges kommunalpolitisches Engagement mit der äußerst selten vergebenen goldenen Ehrennadel. Mit dieser Anerkennung werden jedes Jahr nur einige wenige Mandatsträger der FDP ausgezeichnet.

Ehrung in Neunkirchen: Bürgermeister Bernhard Baumann, FDP Kreisvorsitzender Peter Hanke, Fritz Fünfsinn, FDP Ortsverbandsvorsitzender Friedrich Wenzelmann, MdL Stephen Paul, FDP Fraktionsvorsitzender Jan Ebener (v.l.)<br />
Ehrung in Neunkirchen: Bürgermeister Bernhard Baumann, FDP Kreisvorsitzender Peter Hanke, Fritz Fünfsinn, FDP Ortsverbandsvorsitzender Friedrich Wenzelmann, MdL Stephen Paul, FDP Fraktionsvorsitzender Jan Ebener (v.l.)



Abgeordneter Stephen Paul reiste zur Ehrung eigens aus Herford an
Der Landtagsabgeordnete Stephen Paul überreichte in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des VLK NRW die Auszeichnungen im Rahmen einer Feierstunde, zu der der FDP Ortsverband Neunkirchen ins Otto Reiffenrath Haus eingeladen hatte. Neben dem Abgeordneten Paul, waren zur Ehrung auch Neunkirchens Bürgermeister Bernhard Baumann, FDP Kreisverbandsvorsitzender Peter Hanke und als Gastgeber Ortsverbandsvorsitzender Friedrich Wenzelmann und Fraktionsvorsitzender Jan Ebener zugegen. Stephen Paul lobte in seiner Laudatio das langjährige politische Engagement Fritz Fünfsinns als Ratsmitglied, Ortverbands- und Fraktionsvorsitzender aber auch seine ehrenamtliche Tätigkeit z.B. in der freiwilligen Feuerwehr Salchendorf.

Als „Alterspräsident“ Bürgermeister eingeführt
Neunkirchens Bürgermeister Bernhard Baumann freute sich in seiner Ansprache über die Ehrung Fritz Fünfsinns besonders. Schließlich war es Fritz Fünfsinn, der Baumann, bei seiner ersten Wahl 2009, als damaliger „Alterspräsident“ in das Amt des Bürgermeisters einführen durfte. Außer der Ehrung von Fritz Fünfsinn stand noch der Stammtisch des FDP Kreisverbands auf der Tagesordnung des Abends. Paul, Sprecher der FDP Landtagsfraktion für die Bereiche Heimat, Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung, gab zu diesen Themen einige interessante Informationen aus seiner Arbeit in Düsseldorf.

23. Lokalliberalen-Treff:

Auf Hirsch-Pirsch mit Hirschrufer Tasso Wolzenburg

Was für ein Tag! Kürzlich besuchte eine Gruppe der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein im Zuge des Lokalliberalen-Treff das Waldinformationszentrum im Forsthaus und Waldland Hohenroth. Zu Beginn stand eine ausführliche Führung auf den Themenpfaden Wald und Natur im Waldland Hohenroth an. Pausiert wurde im Café Waldland bei frisch gebackenen Kuchen oder/und einer herzhaften Brotzeit, bevor es dann mit Hirschrufer Tasso Wolzenburg (r.) auf die Hirsch-Pirsch ging.



Deutsche Meisterschaft im Hirsch-Rufen schon viermal gewonnen
Großvater und Vater nahmen den Hirsch-Rufer oft zur Hirschbrunft mit in die Wittgensteiner Wälder. Aus Spaß versuchte Tasso Wolzenburg die Laute des Hirsches nachzuahmen. Das brachte ihm so viel Freude, dass er sich ein „Faulhaber Hirschrufrohr“ kaufte. Durch Zufall sah der Wittgensteiner dann im Fernsehen einen Beitrag über das Hirschrufen und erfuhr, dass in St. Andreasberg im Harz Meisterschaften ausgetragen wurden. Spontan meldete er sich an. Unter den zehn Teilnehmern aus der Slowakei, Bayern, NRW und Niedersachsen, erreichte er bei seinem allerersten Wettkampf den ersten Platz. An der deutschen Meisterschaft, ein halbes Jahr später in Dortmund, nahm der Förster aus Volkholz als Neuling teil. Und, gewann! Im folgenden Jahr konnte er seinen Titel verteidigen. Bis heute gewann Tasso Wolzenburg die Deutsche Meisterschaft im Hirsch-Rufen viermal!



Äußerst kurzweilig und sehr empfehlenswert!
An dieser Stelle möchten wir die Gelegenheit nutzen, um uns bei Tasso Wolzenburg nochmals für einen tollen Tag zu bedanken! Unfassbar, wir waren im Zuge des Lokalliberalen-Treff von 14:00 Uhr bis nach 20:00 Uhr (mit der kleinen Ausnahme von 16:00 bis 17:30 Uhr, für die Pause im Café Waldland am Forsthaus Hohenroth ) im Wald unterwegs und trotzdem war es durchweg informativ, aber vor allem äußerst kurzweilig. Neben dem schönen Wetter, war Hirschrufer Wolzenburg der gewinnbringende Faktor! Prädikat: Sehr empfehlenswert!

Ganz herzlichen Dank auch an Alexander und Rüdiger Petri aus Bad Laasphe für die Planung des Treffs!

Impressionen Lokalliberalen-Treff
Impressionen Lokalliberalen-Treff

Impressionen vom 23. Lokalliberalen-Treff
Dann möchten wir uns bei Robert Krämer aus Freudenberg
für die vielen exzellenten Bilder bedanken,
die er uns zur Verfügung gestellt hat,
denn manchmal sagen Bilder einfach mehr als viele Worte...
nebenan geht es zu seinen Impressionen vom 23. Lokalliberalen-Treff

Lokalzeit Südwestfalen vom 2. Oktober<br />
Lokalzeit Südwestfalen vom 2. Oktober


WDR Lokalzeit Südwestfalen vom Dienstag, den 2. Oktober 2018
Für alle die nicht dabei waren, geht es hier zum Beitrag
„Hirschbrunft bei Hohenroth“ der WDR Lokalzeit Südwestfalen
vom Dienstag, den 2. Oktober 2018 (ab Minute 06:43 Uhr)
https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-suedwestfalen/video-hirschbrunft-bei-hohenroth-100.html
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Tolles Integrationsprojekt der Sportschützen Hengsbach & Almer!

Angela Freimuth eröffnet Schnuppertag Integration in Siegen

Im Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden der Sportschützen Hengsbach & Almer, Kurt Häbel, der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Siegen-Wittgenstein, Guido Müller und unser Meiswinkler-Schützenkönigspaar Regina Schoew und Torsten Schoew (v.l.).<br />
Im Gespräch mit dem 1. Vorsitzenden der Sportschützen Hengsbach & Almer, Kurt Häbel, der Fraktionsvorsitzende im Kreistag Siegen-Wittgenstein, Guido Müller und unser Meiswinkler-Schützenkönigspaar Regina Schoew und Torsten Schoew (v.l.).



Freien Demokraten waren mit einer großen Delegation am Start
Tolles Integrationsprojekt der Sportschützen Hengsbach & Almer! Die Freien Demokraten waren in der Hengsbach mit einer großen Delegation am Start. Angeführt durch die Abgeordnete Angela Freimuth, die zugleich Vizepräsidentin des NRW Landtages ist, waren auch der Kreisvorsitzende Peter Hanke, der Fraktionsvorsitzende Guido Müller und unser Meiswinkler-Schützenkönigspaar Regina Schoew und Torsten Schoew am Start. Wir wünschen dem Integrationsprojekt viel Glück!

Kurt Häbel (l.), 1. Vorsitzender der Sportschützen und ...<br />
Kurt Häbel (l.), 1. Vorsitzender der Sportschützen und ...

... Angela Freimuth eröffneten den Schuppertag in der Hengsbach<br />
... Angela Freimuth eröffneten den Schuppertag in der Hengsbach



Tradition und Integration Hand in Hand
Integration und Schützentradition? Genau die richtige Antwort, wie wir meinen, für ein Land, welches stolz auf seine Vereine ist und sich klar zur qualifizierten Zuwanderung bekennt. Den Sportschützen Hengsbach und Almer 1951 wünschen wir Liberalen einen guten Start mit ihrem Integrationsprojekt! Die Delegation der Freien Demokraten war beeindruckt vom Schnuppertag Integration am und in Schützenhaus in der Hengsbach in Siegen. Mit dem Kooperationspartner, der Hauptschule Achenbach, zeigten die Sportschützinnen und Schützen, dass Tradition und Integration Hand in Hand gehen kann.

Angela Freimuth nahm sich viel Zeit für Hintergrundgespräche...<br />
Angela Freimuth nahm sich viel Zeit für Hintergrundgespräche...

... wie auch Guido Müller, unser Fraktionschef im Kreistag<br />
... wie auch Guido Müller, unser Fraktionschef im Kreistag



Sommerbiathlon als Schul-AG
Seit dem neuen Schuljahr sind die Sportschützen Hengsbach & Almer und die Hauptschule Achenbach, durch eine Kooperation verbunden, indem der Verein dort mit dem Schwerpunkt Sommerbiathlon eine Schul-AG gestaltet. Betreut werden Kinder mit Migrationshintergrund, sowie Kinder mit verschiedenen Förderschwerpunkten. Mit diesem bundesweiten Pilotprojekt sieht der Verein gemeinsam mit der Achenbacher Hauptschule sowie den Sponsoren und Förderern eine Möglichkeit, einen Anstoß zu geben, dass die Verbindung von Tradition und Integration keine Ausnahme ist, sondern Standard in Deutschland werden könnte.

Alles im Visier<br />
Alles im Visier

Alles im Blick<br />
Alles im Blick


Ehrung für Guido Müller:

Wir sagen Danke für 15 Jahre Klartext und klare Kante im Kreistag!



Kürzlich wurde unser Fraktionsvorsitzender Guido Müller für 15 Jahre im Kreistag Siegen-Wittgenstein geehrt. Er gehört mittlerweile vier liberalen Fraktionen an und führt seit neun Jahren die Fraktionen der Freien Demokraten. Natürlich war er auch im Zuge des letzten Kreistages wieder diskussionsfreudig und ausgleichend. Wichtige Themen, wie der Stiftervertrag für das Gründen eines Universitätsklinikums, das Schaffen von präventiven Strukturen gegen den gewaltsamen Salafismus in der Region und die beiden kritischen FDP-Anfragen zum Reiterverbot im Großraum Siegen und zur Entsorgung von Windkraftanlagen waren bestimmende Themen. Wir sagen Danke für 15 Jahre Klartext und klare Kante im Kreistag!