Außerordentlicher Landesparteitag der FDP Nordrhein-Westfalen sowie Landeswahlversammlungen zur Landtagswahl und Bundestagswahl 2017:

Freie Demokraten Siegen-Wittgenstein bringen sich ein



Am Wochenende des 19. und 20. November 2016 fand in Neuss nicht nur der Landesparteitag der FDP NRW statt, der das Wahlprogramm für die Landtagswahl 2017 beriet und beschloß. Es traffen sich auch die beiden Landeswahlversammlungen für die Landtags- und Bundestagswahl 2017, um das Team zu wählen, das dann an vorderster Front für die liberalen Inhalte streitet.

Über 90% der Delegierten votierten für Land und Bund für Lindner<br />
Über 90% der Delegierten votierten für Land und Bund für Lindner

80 % der circa 400 Delegiertenstimmen gingen an Angela Freimuth<br />
80 % der circa 400 Delegiertenstimmen gingen an Angela Freimuth



Der Samstag umfasste unter anderem die Rede des Landesvorsitzenden Christian Lindner und die Einbringung des Landtagswahlprogrammes durch den Generalsekretär Johannes Vogel. Der erste Tag des Wochenendes stand vor allem auch im Zeichen der Wahl der FDP-Liste für die Landtagswahl. Am Sonntag wurde das Wahlprogramm verabschiedet. Und die FDP NRW widmet sich zudem der Listenaufstellung zur Bundestagswahl.

Peter Hanke, Johannes Vogel, Carsten Weiand, Manuela Rohde, HansPeter Kunz, Guido Müller und Markus Nüchtern (v. l.).<br />
Peter Hanke, Johannes Vogel, Carsten Weiand, Manuela Rohde, HansPeter Kunz, Guido Müller und Markus Nüchtern (v. l.).



Die Mitgliederentwicklung im Kreisverband Siegen-Wittgenstein ist ausgesprochen gut. Im Rahmen des letzten NRW Landesparteitages in Bielefeld wurde beim Vergleich der 54 Kreisverbände klar, dass die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein in Sachen absolutem Mitgliederzuwachs, im Vergleich zu 2013, sogar auf Platz fünf in NRW rangierten. Das führt dazu, dass auch die Zahl der Delegierten aus Siegen-Wittgenstein gestiegen ist.

Hans Peter Kunz trägt vor zur Senkung der Grunderwerbssteuer<br />
Hans Peter Kunz trägt vor zur Senkung der Grunderwerbssteuer

Manuela Rohde begründet Änderungsanträge zum Thema Winkraft<br />
Manuela Rohde begründet Änderungsanträge zum Thema Winkraft



In Neuss waren an diesem Wochenende Hans Peter Kunz, Guido Müller, Peter Hanke, Carsten Weiand, Karl-Heinz Jungbluth, Markus Nüchtern sowie Manuela Rohde als Delegierte mit dabei und brachten sich ein. Der rührige Kreisverband hatte allein neun Änderungsanträge zum Landtagswahlprogramm im Gepäck…



Lesen Sie alles weitere zum "Außerordentlichen Landesparteitag der FDP NRW sowie zu den Landeswahlversammlungen zur Landtagswahl und zur Bundestagswahl 2017" unter dem nebenstehenden Link...

Lokalliberalen-Tour führt in die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn:

Freie Demokraten Siegen-Wittgenstein besuchen Verteidigungsministerium und Vereinte Nationen

Das Fundament des UN Campus in Bonn bilden die Wahrzeichen der ehemaligen Parlamentsgebäude der Bundesrepublik Deutschland, das „Alte Abgeordnetenhochhaus” und der „Lange Eugen”, wo dieses Bild entstand.<br />
Das Fundament des UN Campus in Bonn bilden die Wahrzeichen der ehemaligen Parlamentsgebäude der Bundesrepublik Deutschland, das „Alte Abgeordnetenhochhaus” und der „Lange Eugen”, wo dieses Bild entstand.

Im Zuge einer Seminarreise, die Hauptmann Sebastian Linke, Referent der Bundeswehr für Sicherheitspolitik, organisierte und durchführte, besuchten die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein kürzlich die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn. Ziel waren Informationsbesuche im ersten Dienstsitz des „Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg)“ auf der Hardthöhe und im „Regionalen Informationszentrum der Vereinten Nationen für Westeuropa (UNRIC)“.

Hat auch architektonisch was zu bieten: BMVg auf der Hardthöhe<br />
Hat auch architektonisch was zu bieten: BMVg auf der Hardthöhe

Erinnert an den 2. Amtssitz: Berliner Mauer am Besucherzentrum<br />
Erinnert an den 2. Amtssitz: Berliner Mauer am Besucherzentrum



Beste Reklame in Sachen Bundeswehr
„Das Bundesministerium der Verteidigung ist das zentrale Führungselement der Bundesministerin als Inhaberin der Befehls- und Kommandogewalt über die Streitkräfte im Frieden sowie als Ressortchefin der Bundeswehrverwaltung“, verdeutlicht Hauptmann Linke gleich zu Beginn des Besuchs. Der erste Dienstsitz befindet sich immer noch auf der Hardthöhe in Bonn, der zweite Dienstsitz im Bendlerblock in Berlin. Beim Rundgang vom alten zum neuen Gebäudekomplex geht der Referent für Sicherheitspolitik auch auf die Geschichte des, zu den jüngeren Ministerien der Bundesregierung gehörenden Ministeriums ein. Erst im Juni 1955 wurde die sogenannte „Dienststelle Blank“ (Anm. d. Red.: benannt nach Theodor Blank, der 1950 „Beauftragter des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen“ wurde) in das „Bundesministerium für Verteidigung“ umgewandelt. Welche Aufgaben hat die Bundeswehr? Was leisten die Soldatinnen und Soldaten? Wie sehen die Grundzüge deutscher Sicherheits- und Verteidigungspolitik aus? Fragen, auf die, der Hauptmann beim Besuch am ersten Dienstsitz eingeht und mit den Liberalen später auch noch angeregt diskutiert. „Das war beste Reklame in Sachen Bundeswehr!“, stellt Manuele Rohde zum Abschluss der Veranstaltung fest.

UN Campus: Heimat  für 19 Organisationen der Vereinten Nationen<br />
UN Campus: Heimat für 19 Organisationen der Vereinten Nationen

Die FDP-Delegation genießt den Blick vom 'Langen Eugen'<br />
Die FDP-Delegation genießt den Blick vom 'Langen Eugen'



Fortschreitende Verankerung der Vereinten Nationen in Bonn
Das Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen vermittelt in der Regel Referenten, die in Deutschland bei Seminaren, Konferenzen, Karrieremessen und Informationsveranstaltungen über die Arbeit der UNO vortragen. „Die Anfrage ist riesig!“ stellte Hauptmann Linke schon bei der Vorbereitung der Reise fest. Für einige wenige Gruppen besteht darüber hinaus aber auch die Möglichkeit, den UN Campus in Bonn für einen Vortrag über die Arbeit der Bonner UNO-Organisationen zu besuchen. „Wir freuen uns sehr, dass uns diese Möglichkeit eingeräumt wurde und wir so im Zuge eines äußerst informativen Seminars deutlich mehr über den wichtigen UN-Standort in Bonn erfahren durften“, stellt Peter Hanke, stellvertretender Kreisvorsitzender der FDP fest. Im Rahmen seines Vortrages ging Senior Advisor, Harald Ganns, ehemaliger Botschafter in Niger und Südafrika sowie von 2001 bis 2007 Sonderbeauftragter des Auswärtigen Amtes für die Betreuung der UN Organisationen mit Sitz in Bonn, insbesondere auf die Arbeit der UNO in Bonn ein. In der Folge referiert und diskutiert der ehemaliger Botschafter mit den Freidemokraten aber beispielsweise auch über die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) der Organisation.

Blick vom 'Langen Eugen'<br />
Blick vom 'Langen Eugen'

Die 25-köpfige FDP-Delegation verläßt den UN-Campus<br />
Die 25-köpfige FDP-Delegation verläßt den UN-Campus



Bereits seit 1951 haben Organisationen der Vereinten Nationen ihren Sitz in Bonn. Allerdings ist die Zahl und Vielfalt der Organisationen seit 1996 enorm angestiegen. Das Fundament des Campus bilden die Wahrzeichen der ehemaligen Parlamentsgebäude der Bundesrepublik Deutschland, das „Alte Abgeordnetenhochhaus” und der „Lange Eugen”. Hinzu kommt ein internationales Konferenzzentrum in unmittelbarer Nachbarschaft. Seit der offiziellen Eröffnung des UN Campus im Juli 2006 sind 19 Organisationen der Vereinten Nationen in den „Langen Eugen“ eingezogen. Nach dem Umbau des „Alten Abgeordnetenhochhauses“ zogen auch die meisten Beschäftigten des weltweit beachteten Klimasekretariates im Jahre 2013 in den UN Campus. Ein weiteres Bürogebäude ist im Bau, um die noch im ursprünglichen UN-Sitz „Haus Carstanjen“ arbeitenden Beschäftigten aufzunehmen. „Für mich, als überzeugte Liberale, ist die fortschreitende Verankerung der Vereinten Nationen in Bonn, ein wertvolles Zeichen gelebter internationaler Kooperation, die der weiteren Zusammenarbeit nur förderlich sein kann“, verdeutlicht Manuela Rohde, Kandidatin der Freien Demokraten für die Landtagswahl 2017.

Gemütliches Beisammensein im Weinhaus Brungs<br />
Gemütliches Beisammensein im Weinhaus Brungs

Die Lokalliberale-Familie tauscht sich aus…<br />
Die Lokalliberale-Familie tauscht sich aus…


Nachruf:

Freie Demokraten trauern um Gerda (Nicki) Nauck

Gerda (Nicki) Nauck verstarb am 1. November im Alter von 85 Jahren. Klaus Volker Walter, im Rat der Stadt Siegen Fraktionsvorsitzender der Freien Demokraten, blickt zurück: "Man spricht gerne negativ über Politiker; sie hätten nur ihr Eigeninteresse, maximal ihre Eitelkeit im Sinn. Begriffe wie Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit stehen heute oft als Gegensatz zum Politiker. Ich bin dankbar dafür, dass es Gerda Nauck gab. Gerda Nauck war das Gegenmodell zu solch schlichten Einschätzungen. Der Name Gerda Nauck steht heute für eine sensible, sinnvolle Sozialpolitik, bei der die Menschen im Mittelpunkt stehen, nicht die Kunden eines anonymen Job-Centers. Sie wusste genau, dass allein erziehende Mütter und Väter nicht die Täter in unserer Gesellschaft sind, sondern oft Opfer. Sie wusste genau, wie es vielen Kinder in unserer Gesellschaft geht, insbesondere den Kindern aus schwierigen Familien, die nichts dafür können, in welche Situation sie hineingeboren wurden. Und sie wusste und stand dafür ein, dass diese Kinder ein Recht auf Schutz und Förderung durch diese Gesellschaft haben, wenn ihnen Schutz und Förderung in der Familie verweigert wurde.

Gerda (Nicki) Nauck<br />
Gerda (Nicki) Nauck



Für das Miteinander der Stärkeren mit den Schwächeren
Wir denken an Gerda als Frau, die sich schon früh in der FDP engagiert hat, nicht weil es ihr um die Politik ging, sondern weil es ihr um die Menschen ging. Sie wusste als Geschäftsführerin eines Einzelhandelsbetriebes ganz genau, wie die Mechanismen unserer Gesellschaft funktionieren, warum Geld das Schmiermittel für die Zahnrädchen in diesem gesellschaftlichen Mechanismus ist. Aber sie wusste auch, dass Geld nicht alles in unserem Leben ist. All das, was sie im Kreistag, im Rat der Stadt Siegen und hier insbesondere im Sozialausschuss tat, hatte einen Hintergrund: Sie wusste, dass es auch das Miteinander der Stärkeren mit den Schwächeren ist, das zentral für unsere Gesellschaft ist. Sie wusste und glaubte daran, dass in unserer Gesellschaft nicht das Recht des Stärkeren gilt. Das haben wir von ihr gelernt!"

Nachruf:

Freie Demokraten trauern um Manfred Junker

Am 19. Oktober verstarb der Siegener Manfred Junker im Alter von 90 Jahren. Die Freien Demokraten trauern um einen feinen Menschen, pflichtbewussten Liberalen und guten Freund. Manfred Junker hat 62 Jahre für die Freien Demokraten in Siegen-Wittgenstein gewirkt, gekämpft und politisch gearbeitet.

Manfred Junker<br />
Manfred Junker

Freiheit geliebt
Aus diesem Grund erhielt er 2014, im Zuge des Kreisparteitages der Liberalen, die goldene "Theodor-Heuss-Ehrenmedaille", die äußerst selten vergebene Verdienstauszeichnung der Freien Demokraten. Über 60 Jahre setzte er sich aktiv für die Idee des Liberalismus ein und folgte dabei immer auch seinem klaren politischen Kompass.

Manfred Junker liebte die Freiheit - und kämpfte bis ins hohe Alter für die Ideologie der Freiheit.

Nachruf:

Freie Demokraten trauern um Friedrich "Frieder" Stöcker

Der Siegener Friedrich Stöcker verstarb am 16. Oktober im Alter von 83 Jahren. Im vergangenen Jahr nahm er auf dem Kreisparteitag der FDP noch eine besondere Auszeichnung entgegen. Stolze 60 Jahre setzte sich der Freidemokrat bis dahin bereits für die liberale Idee ein und erhielt dafür, die äußerst selten vergebene goldene Ehrenmedaille der FDP.

Friedrich 'Frieder' Stöcker<br />
Friedrich 'Frieder' Stöcker



Geschätzter Kulturexperte für die Region
Frieder Stöcker trat 1955 in die FDP ein. Ein Jahr, in dem auf der Titelseite der elften Ausgabe des Spiegels stand „Ist die FDP überflüssig? Liberal sind wir doch alle!“ Stöcker entschied sich für das liberale Original, kehrte vermeintlichen Kopien den Rücken und blieb den Freidemokraten stets treu. Er engagierte sich zunächst im Kreisverband der FDP, bis er zum Stadtverbandsvorsitzenden in Siegen gewählt wurde. „Man darf nicht vergessen“, so Klaus Volker Walter, langjähriger Weggefährte und Vorsitzender der Siegener Ratsfraktion, „dass Siegen damals noch kreisfrei war – der FDP Kreisverband war anscheinend damals schon ein bisschen fortschrittlicher“. Insgesamt 27 Jahre führte Stöcker den Stadtverband. „Wenn mal irgendwann ein Buch über uns geschrieben werden sollte“, stellt Walter fest, „müsste Frieder auf den Titel, denn er war das Gesicht der FDP in Siegen!“ Dabei gelang es Stöcker, dem ehemalige Leiter des städtischen Kulturamtes, immer fein zwischen Beruf und Politik zu trennen. Trotzdem, Kunst und Kultur in Siegen lag Stöcker bis zuletzt immer sehr am Herzen.

Liberaler von dem wir uns immer viel abgeguckt haben
„Was heute jedoch ein wenig in Vergessenheit geraten ist“, betont Klaus Volker Walter, „Frieder Stöcker hat als Stadtverbandsvorsitzender auch dazu beigetragen, dass es die Stadt Siegen in ihrer heutigen Form gibt, und nicht als Häufchen konkurrierender Klein- und Mittelstädte namens Eiserfeld, Siegen und Hüttental. Das hat damit zu tun, dass Frieder Stöcker damals einen guten, freundschaftlichen Draht zu Willi Weyer, dem damaligen Landesinnenminister hatte. Und Willi Weyer hat offensichtlich auf die Ratschläge aus Siegen gehört.“ Wer Frieder Stöckers politisches Leben so beschreiben will, wie es war, der benötigt sehr viele Zeit und Raum. Dennoch gelingt Walter ein mit Dank gepaartes Resümee: "Frieder war ein liberaler Freund, von dem wir uns immer viel abgeguckt haben, politisch meinungsstark, bewandert in Kunst und Kultur und immer geradeaus!“

Freien Demokraten zum Schnupperkurs beim Golfclub Siegerland:

Mit dem richtigen Schwung in den Wahlkampf

25 Teilnehmer der Freien Demokraten zum 25. Jubiläum
25 Teilnehmer der Freien Demokraten zum 25. Jubiläum
„Eine gute Idee wird 25“, unter diesem Motto feiert der Golfclub Siegerland in diesem Jahr sein Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen. So sollen Schnupperkurse beispielweise praktisch aufzeigen, warum Golf mehr ist, als nur ein Sport für „Reiche und Alte“, meint Corinna Langkammer vom Golfclub. „Wir haben uns eindrucksvoll davon überzeugen können und uns hier zudem sogar noch den richtigen Schwung für die bevorstehenden Wahlkämpfe geholt“, meint Peter Hanke, stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein. Auf Einladung des Golfclubs Siegerland hat der FDP-Kreisverband im Zuge seines Lokalliberalen-Treff mit einer 25-köpfigen Gruppe an einem Schupperkurs teilgenommen.



Neumitglieder beim „Lokalliberalen-Treff“ im Clubhaus
Die Freien Demokraten besuchten den Golfclub im Rahmen des quartalsweisen „Lokalliberalen-Treff“, der den Mitgliedern im Kreis mittlerweile bereits im vierten Jahr angeboten wird. „Einen besonderen Dank richtete der Fraktionsvorsitzende Guido Müller an Peter Hanke, den Initiator und Organisator der „Lokalliberalen-Treffen“. „Mit der Aktionsreihe hat er dafür gesorgt, dass unsere Partei in den letzten vier Jahren sehr eng zueinander gefunden hat und wir viele neue Mitstreiter gefunden haben. Peter Hanke schafft für solches Vertrauen die richtige Basis.“ Auch in Kreuztal konnten beim anschließenden gemütlichen Beisammensein im Clubhaus zwei neue Freie Demokraten gewonnen werden. Die Freien Demokraten haben im Kreis somit aktuell 257 Mitglieder. Das entspricht in etwa der Anzahl der aktiven Golfer des Golfclubs Siegerland, der in der Summe jedoch mehr als 550 zahlende Mitglieder zählt.



Lust auf mehr
"Unser Siegen-Wittgenstein ist bereits eine starke wirtschaftliche Region in Nordrhein-Westfalen, die als Wachstumsmotor ihre deutliche Handschrift hinterlässt“ verdeutlicht Manuela Rohde, und fügt hinzu, „auf dem Golfplatz konnten wir uns aber wieder einmal davon überzeugen, dass es auch landschaftlich wunderschön bei uns ist und das muss künftig touristisch einfach deutlich besser transportiert werden.“ Die Kandidatin der FDP für die bevorstehende Landtagswahl möchte „die beim Golfen erlernte Schlagkraft dafür nutzen, um getreu meines Motos 'Mut und Tempo' dazu beizutragen, dass Südwestfalen eine Region mit Visionen bleibt und die Chancen des Fortschritts ganz konkret nutzt." Ein besonderer Dank in Sachen „Schwung und Schlagkraft“ geht laut Hanke, an Carmen Krumbiegel und Ingo Jenniches vom Golfclub, „die es verstanden haben uns ihren Sport sehr kurzweilig und begeisternd, im Resultat mit deutlicher Lust auf mehr, näher zu bringen!“


Freie Demokraten als demokratische Alternative

Manuela Rohde und Guido Müller ziehen in den Landtagswahlkampf

Die FDP Siegen-Wittgenstein hat über ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2017 entschieden. Manuela Rohde (55) wird für den Wahlkreis 127 (Kreuztal, Netphen, Hilchenbach, Wilnsdorf, Erndtebrück, Bad Laasphe und Bad Berleburg) ins Rennen gehen und Guido Müller (43), der Vorsitzende der Kreistagsfraktion, wird die Freien Demokraten in den Kommunen entlang der A 45 (Siegen, Freudenberg, Neunkirchen und Burbach) in den Wahlkampf führen.

Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz (l.) und Generalsekretär Johannes Vogel (r.) gratulieren Manuela Rohde und Guido Müller.<br />
Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz (l.) und Generalsekretär Johannes Vogel (r.) gratulieren Manuela Rohde und Guido Müller.



Müller: Wunsch nach Regierungswechsel in Düsseldorf ist groß
Der selbständige PR-Berater macht deutlich, worum es im kommenden Jahr geht: „Wir müssen und wir werden in NRW einen Achtungserfolg erzielen, die Wahl in NRW ist die Grundlage für den Wiedereinzug in den Bundestag. Und, das ist spürbar, der Wunsch nach einem Regierungswechsel in Düsseldorf ist groß.“ Süffisant berichtet er, von einer Suchmaschinenrecherche. Die Anfrage mit den Suchbegriffen „NRW“ und „Schlusslicht“ brachte mehr als 90.000 Treffer. Schlusslicht ist man beispielsweise beim wirtschaftlichen Wachstum, bei der finanziellen Ausstattung der Grundschulen, beim Entschulden, beim Lehrermangel. Guido Müller, selbst Vorsitzender des TV Jahn Siegen brachte seine Freude zum Ausdruck, dass seine eigene Partei beim Thema G9, 9 Jahre Schulzeit an einer weiterführenden Schule bis zum Abitur, eigene Entscheidungen überdacht hat. Eine kürzere Schulzeit geht zu Lasten des Engagements in den Vereinen und das ist vor allem in Siegen-Wittgenstein, wo Sport- und Gesellschaftsvereine und eben nicht staatliche Anbieter die Freizeitgestaltung in den vergangenen Jahren zu einem echten Problem geworden. Der Siegener Guido Müller ist bereits seit 1998 Mitglied der FDP und führt seit sieben Jahren die Fraktion der Freuen Demokraten. Er ist verheiratet und hat eine knapp zweijährige Tochter. Im Siegerland ist er vielen auch als Moderator und Kabarettist Guido Fliege bekannt.

Rohde: Stärker in die Bildung investieren
Im zweiten Wahlkreis wird mit Manuele Rhode ein Neumitglied ins Rennen gehen, die sich im letzten Jahr, wie viele andere auch, der Partei angeschlossen hat. Die gestandene Juristin, die auch als Lehrbeauftragte an der Universität im Bereich Wirtschaftsrecht arbeitet, macht in ihrer Bewerberrede klar, dass NRW viel stärker in die Bildung investieren muss. „In einem Land, in dem es keine nennenswerten Rohstoffe gibt, sind Wissen und Bildung die wichtigsten Indikatoren, um sich m Wettbewerb sich einen Vorsprung. Hierfür zeigt aber die Landesregierung zu wenig Verständnis.“ Ein vernünftiger Breitbandausbau – und das betont sie im Hinblick auf Wittgenstein – gehört dazu. Übrigens auch für die Besitzer von Eigenheimen, denn diese werden in Zukunft schwer zu verkaufen sein, wenn sie digital nicht erschlossen sind. Europäischer Vorreiter in Sachen Digitalisierung ist übrigens Estland, das komplett auf Glasfaserlösungen setzt. Das eigentlich, trotz seines großen Schuldenberges durchaus finanzstarke NRW ist im direkten Vergleich schon heute abgeschlagen. Das von der Wirtschaft propagierte und geforderte Projekt Industrie 4.0 sieht sie unter den aktuellen Ausgangssituationen in Gefahr. Manuela Rohde kommt aus Siegen, ist verheiratet und Mutter eines 18-jährigen Sohnes.

24. Haubergsknipp-Verleihung der Freie Demokraten:

Thomas Roth, Klaus Preis und Route 57 im Spiegelzelt geehrt

Seit 24 Jahren verleihen die Freien Demokraten Siegen-Wittgenstein an herausragende Persönlichkeiten des Kreises den kommunalen Ehrenpreis "Siegerländer Haubergsknipp". Für die diesjährige Preisverleihung einigte sich die Jury bestehend aus dem Kreisvorsitzenden Hans Peter Kunz und seinen beiden Stellvertretern Guido Müller und Peter Hanke übereinstimmend auf folgende Preisträger: Route 57 e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Christian Kocherscheidt, Thomas Roth, den Vorsitzenden des Schützenkreises Wittgenstein und Klaus Preis, bekanntes kommunalpolitisches Urgestein aus Wittgenstein.

Preisträger, Laudatoren und Jury (v.l.): Guido Müller, Hans-Dieter Rehberg, Thomas Roth, Wolfgang Weber, Christian Kocherscheidt, Hans Peter Kunz, Klaus Preis, Peter Hanke und Bernd Fuhrmann vor dem Spiegelzelt.
Preisträger, Laudatoren und Jury (v.l.): Guido Müller, Hans-Dieter Rehberg, Thomas Roth, Wolfgang Weber, Christian Kocherscheidt, Hans Peter Kunz, Klaus Preis, Peter Hanke und Bernd Fuhrmann vor dem Spiegelzelt.


„In der 24-jährigen Geschichte der Preisverleihung ist es das erste Mal eine rein Wittgensteiner Veranstaltung“, erklärte Hans Peter Kunz, da alle Preisträger und Laudatoren aus Wittgenstein kommen. Die Ehrungen fanden in diesem Jahr im Spiegelzelt auf dem Firmengelände der Erndtebrücker Eisenwerke (EEW) statt. „Jeder Preisträger ist ein Botschafter unserer Region für die Region und darüber hinaus. Eine Region kann sich überregional nur dann stark präsentieren, wenn auch die Menschen von ihrer Region überzeugt sind und gerne hier leben und arbeiten. Und zu dieser Sensibilisierung möchte der FDP Kreisverband Jahr für Jahr ein Stück beitragen und die Aufmerksamkeit auf Personen und Organisationen richten, die sich um unsere Region verdient gemacht haben“, erklärte Kunz.

Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz begrüßte...
Der Kreisvorsitzende Hans Peter Kunz begrüßte...
...mehr als 100 Gäste ins Spiegelzelt!
...mehr als 100 Gäste ins Spiegelzelt!


Route 57 e.V., vertreten durch den Vorsitzenden Christian Kocherscheidt
Der Preisträger Route 57 e.V. wurde für seinen Einsatz für ein leistungsfähige Straßenanbindung Wittgensteins an das Siegerland ausgezeichnet. Laudator Bernd Fuhrmann würdigte das Engagement des Vereins für das „Ewigkeitsthema Ost-West-Anbindung“, das schon im alten Preußen ein Thema gewesen sei. Es sei ein Erfolg des Vereins gewesen, dass die Route 57 auf den letzten Drücker in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen worden sei. „Jetzt gilt es, die Route 57 in den vordringlichen Bedarf aufzuwerten“, so der Bürgermeister der Stadt Bad Berleburg. Den Preis nahm stellvertretend für alle Befürworter der Vorsitzende des Vereins, der Unternehmer Christian Kocherscheidt (Geschäftsführender Gesellschafter der EJOT Holding GmbH & Co. KG) in Empfang.

Laudator: Bürgermeister Bernd Fuhrmann
Laudator: Bürgermeister Bernd Fuhrmann
Preisträger: Route 57, vertreten durch Christian Kocherscheidt
Preisträger: Route 57, vertreten durch Christian Kocherscheidt


Für Fuhrmann sind es drei Faktoren die „Route 57 zur Marke“ gemacht haben: „Hier wurde ein Netzwerk auf Augenhöhe geschaffen um Schulter an Schulter arbeiten zu können. Der Verein dient dabei als Koordinierungsplattform und hat es geschafft als regionaler Schallverstärker zu wirken.“ Er versteht Christian Kocherscheidt als Gesicht des Vereins. „Einen besseren Amtsträger kann sich der Verein nicht wünschen!“, stellte Fuhrmann zum Abschluss seiner Laudatio fest.

Der FDP-Ehrenpreis „Siegerländer Haubergsknipp“ wurde vor 24 Jahren das erste Mal verliehen und erinnert an die wirtschaftlichen und kulturellen Wurzeln des Kreises Siegen-Wittgenstein. Der Knipp ist ein Messer aus der Haubergswirtschaft und wurde zum Entasten und Schälen der Baumrinde verwendet. Im Kreiswappen findet sich dieses Messer als Erinnerung ebenfalls wieder. Verliehen wird er durch den FDP Kreisverband Siegen-Wittgenstein.
Der FDP-Ehrenpreis „Siegerländer Haubergsknipp“ wurde vor 24 Jahren das erste Mal verliehen und erinnert an die wirtschaftlichen und kulturellen Wurzeln des Kreises Siegen-Wittgenstein. Der Knipp ist ein Messer aus der Haubergswirtschaft und wurde zum Entasten und Schälen der Baumrinde verwendet. Im Kreiswappen findet sich dieses Messer als Erinnerung ebenfalls wieder. Verliehen wird er durch den FDP Kreisverband Siegen-Wittgenstein.


Thomas Roth, Vorsitzender des Schützenkreises Wittgenstein
Zum ersten Mal in der Geschichte der Haubersknippverleihung wurde das Schützenwesen geehrt: Der zweite Ehrenpreis ging in diesem Jahr an den langjährigen Vorsitzenden des Wittgensteiner Schützenkreises Thomas Roth. Laudator Hans-Dieter Rehberg, der Vize-Präsident des Westfälischen Schützenbundes, würdigte ausführlich das Engagements Thomas Roths bei der Ausrichtung der Westfälischen Schützentage 2008 in Bad Laasphe und 2015 in Erndtebrück. Außerdem habe er in beeindruckter Weise die Bogensportabteilung in seinem Heimatverein, dem Schießverein Erndtebrück, aufgebaut, die mittlerweile 70 aktive Mitglieder habe.

Laudator: Hans-Dieter Rehberg
Laudator: Hans-Dieter Rehberg
Preisträger: Thomas Roth
Preisträger: Thomas Roth


„Thomas Roth war der Bundeskanzlerin einen Schritt voraus“, so betonte der Laudator, denn „mit dem Satz – Wir schaffen das!“ – ging Roth die Aufgabe an, an der andere zu verzweifeln schienen. Seinem Umfeld habe der Chef der Wittgensteiner Schützen immer wieder erklärt: „Wir müssen es nur machen!“

Das Spiegelzelt, perfekte Kulisse für die Preisverleihung!
Das Spiegelzelt, perfekte Kulisse für die Preisverleihung!


Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe
Der dritte Knipp ging an den liberalen Kommunalpolitiker Klaus Preis aus Bad Laasphe, der bei den letzten vier Kommunalwahlen jedes Mal das Direktmandat im Wahlbezirk Weide, Volkholz, Großenbach und Rückershausen gewonnen hat. Die Laudatio hielt sein jahrzehntelanger Weggefährte Wolfgang Weber, stellvertretender Vorsitzender des Stadtverbands der Freien Demokraten Bad Laasphe: „Klaus Preis hat bei der letzten Wahl in vermeintlich schlechten Zeiten sogar eine Stimme mehr geholt als seine Gegenkandidaten von SPD und CDU zusammen!“

Laudator: Wolfgang Weber
Laudator: Wolfgang Weber
Preisträger: Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe
Preisträger: Klaus Preis, Kommunalpolitiker aus Bad Laasphe


Weber bringt es auf den Punkt: „Nur wer Verantwortung für sich selbst tragen kann, kann das auch für andere“. In einer Zeit, in der in den Räten viel mehr geredet würde, aber zu wenig gehandelt, habe Preis hohe Leidensfähigkeit bewiesen. Effektive Politik brauche Taten und Weber ließ durchblicken, dass Preis eben genauso ein Mann der Tat, aber auch ein „echter Liberaler“ sei, der „die Freiheit zu Verantwortung“ nutze und nicht wie viele andere „die Freiheit von Verantwortung.“

Liberale Sommertour auf der Route 57:

Freie Demokraten unterwegs im Hübbelbummler



Sommerpause? Nicht bei den Freien Demokraten. Organisiert vom Kreisverband und der Kreistagsfraktion machten sich gut 40 Liberale auf, über die Route 57 zu den Erndtebrücker Eisenwerke zu fahren. Unterwegs gab es politische „Gespräch-Stops“ in Kreuztal und Hilchenbach. Im Gepäck hatten die Freien Demokraten den verkehrspolitischen Sprecher der NRW Landtagsfraktion Christof Rasche (MdL). „Auch, wenn der eine oder andere Politiker glaubhaft machen möchte, dass mit der Übernahme einiger Ortsumgehungen in den erweiterten Bundesverkehrswegeplan schon die halbe Miete erreicht wäre, muss man hier kritisch bleiben und weiter jede Chance nutzen, die Möglichkeiten der Route 57 ins Bewusstsein zu rufen. Deshalb haben wir uns mit den Ortsverbänden und unserem verkehrspolitischen Sprecher im Landtag die aktuelle Situation vor Ort angeschaut. Politische Aufgabe bis Dezember ist es, die Route 57 in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans zu bringen, sonst tut sich hier auf Jahrzehnte nichts“, so der FDP Fraktionsvorsitzender im Kreistag Siegen-Wittgenstein, Guido Müller.

Torsten Freda steuerte den 'Hübbelbummler'
Torsten Freda steuerte den 'Hübbelbummler'
MdL Christof Rasche (l.) & Beigeordneter Eberhard Vogel (r.)
MdL Christof Rasche (l.) & Beigeordneter Eberhard Vogel (r.)


Südumgehung, Zusammenarbeit und Hochprozentiges
Beim Stop in Kreuztal informierte der Beigeordnete Eberhard Vogel über die Vorteile und noch zu lösende Probleme der Südumgehung. Er zeigte sich optimistisch, dass die Straße in den nächsten Jahren gebaut werde. In Hilchenbach informierte Bürgermeister Holger Menzel über den Stand der Ortsumgehungskette. Den Gesprächspartnern war schnell klar, dass die Abstimmungen der Städte und Gemeinden untereinander noch intensiviert werden müssen. Nur wenn man die Route 57 als ein zusammenhängendes Konzept, Stichwort Ost-West-Achse, im Auge behält, erhält das Straßengroßprojekt die notwendige Relevanz, die es braucht, um vielleicht doch noch von der Bundespolitik als vordringlich eingestuft zu werden. Der ehemalige Bürgermeister Hans-Peter Hasenstab begrüßte die Liberalen am Marktplatz mit dem ersten selbstgebrannte Gin aus der neuen Hilchenbacher Destillerie. Zur Stärkung reichten die Hilchenbacher Parteifreunde den typischen Siegerländer Reibekuchen.

Bürgermeister a. D. Hasenstab begeisterte mit seinem Gin
Bürgermeister a. D. Hasenstab begeisterte mit seinem Gin
MdL Christof Rasche und Bürgermeister Holger Menzel (v.l.)
MdL Christof Rasche und Bürgermeister Holger Menzel (v.l.)


„Route 57 muss vordringlich werden“
Das Ziel der Fahrt bildeten die Erndtebrücker Eisenwerke und eine Einladung ins dortige derzeit aufgebaute historische Spiegelzelt. Die Geschäftsführer Jörg und Christoph Schorge machten deutlich, dass sie an dem Urspungs- und Heimatstandort Erndtebrück hängen und daran natürlich gerne festhalten würden. Die schlechte Straßensituation zwingt das Unternehmen aber dazu, gewisse Aufträge an anderen Firmenstandorten produzieren zu lassen, da die Rohre mit bis zu 13 m Durchmesser über die schmalen Straßen nicht so einfach und fristgerecht abtransportiert werden können. Christof Rasche gab die Empfehlung, dass die heimische Politik jetzt handeln muss und schlug vor, die beiden verkehrspolitischen Mitentscheider der CDU- und SPD-Bundestagsfraktionen, Oliver Wittke und Andreas Rimkus, zu einem gemeinsamen Gespräch in die Region zu holen und massiv Druck zu machen. Die Wochen bis Dezember müssen genutzt werden. Die FDP Kreistagsfraktion wird Kontakt zu Willi Brase und Volkmar Klein aufnehmen und diese bitten, ihre Bundestagskollegen zu einem gemeinsamen Termin nach Siegen-Wittgenstein zu bitten. Die Eisenwerke boten spontan das Spiegelzelt an der Route 57 als geeigneten Treffpunkt an. Enttäuscht zeigten sich die Teilnehmer der Sommertour, dass die Landesregierung, vermutlich um internen Konflikten aus dem Weg zu gehen, für die Route 57 keine Empfehlung gegeben hatte.

Guido Schneider, begrüßt die 'Hübbelbummler'
Guido Schneider, begrüßt die 'Hübbelbummler'
MdL Christof Rasche mit Christoph und Jörg Schorge (v.l.)
MdL Christof Rasche mit Christoph und Jörg Schorge (v.l.)


PRESSE:
Die Siegener Zeitung berichtete bereits am nächsten Tag in ihrer Wittgensteiner Ausgabe auf Seite 5 darüber. Am Samstag, den 20. August, fand sich der gleiche Artikel auf Seite 9 der Siegener Ausgabe. Nachstehend der Link zum Online-Artikel "Liberaler Stammtisch war beim Eisenwerk zu Gast" und den dazu erschienenen Artikeln unter derWesten.de "FDP fordert stärkeren Einsatz für Route 57" sowie "FDP rät: Jetzt massiv Druck machen"...


Druckversion Druckversion